AGIK-IK


Im Strom der Zeit lief ich lang,

Weit oben, ja fort von alle dem,

Dass offensichtlich ungeseh’n

In rascher Farbgewalt verklang.

Doch dort auf weitesten Reisen,

Voller ungeschriebener Zeilen,

Verstrichen gar einsame Weilen,

Die nun fortan um mich kreisen;

Und im Erbeben täglichen Seins

Schweigt im Nah all jenes Fern

Und wo leichte Momente wär’n,

Glüht, was lange nicht mehr Eins.

Bis in jenem täglichen Verrinnen,

Zwei Kreise zu tanzen beginnen.

 

Kategorien:Allgemein

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